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Isomatte und Co.Bevor es los geht, heißt es erst mal Sachen packen. Dort, wo wir hin wollen, gibt’s keine Straße und keine Autos. Das bedeutet, dass wir das ganze Zeug selbst schleppen müssen. Uff. Aber die Aussicht auf ein selbstgekochtes Abendessen und ein einsames Nachlager macht den schweren Rucksack erträglich.
Isomatte, Schlafsack, Essgeschirr, Müsli fürs Frühstück, ... an alles muss man denken. Und ein Biwaksack muss auch noch in den Rucksack, falls es in der Nacht doch zum Regnen anfängt oder Wind auf kommt. Aber der Wetterbericht ist gut, da brauchen wir uns wohl keine Sorgen zu machen. |
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LeuchtfeuerEin Lagerfeuer ist natürlich super. Man darf aber nicht überall eins machen. Besonders im Sommer, wenn alles rundherum trocken ist, ist das verboten. Schließlich wollen wir ja keinen Waldbrand verursachen. Wir haben uns hier ein ausgetrocknetes Bachbett ausgesucht, wo rundherum nur Steine sind. |
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Und über dir die SterneCool ist es, direkt auf einer Bergspitze zu biwakieren. Da siehst du abends den Sonnenuntergang, am Morgen den Sonnenaufgang und nachts die Sterne über dir. Es kann aber da oben auch ganz schön kalt werden. Da ist man froh, wenn man einen guten Schlafsack hat, in dem man sich verkrümeln kann. Und der Biwaksack schützt gegen den Wind. |
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Gut geschlafen?In der Früh will man aus dem warmen Schlafsack gar nicht raus. Da warten wir lieber, bis uns die Sonnenstrahlen an der Nase kitzeln. Zu unserem Freiluft-Frühstück gibt es Tee und Müsli. Das Geschirrspülen entfällt gottseidank. Unsere Abfälle nehmen wir natürlich wieder mit. Außer dem platt gedrückten Gras hinterlassen wir keine Spuren. |